Haus, Garten und Schuppen leer. Wir kümmern uns darum.
Nach einem Todesfall, beim Umzug ins Pflegeheim oder einfach, weil es Zeit ist. Vom ersten Anruf bis zur Schlüsselübergabe: Wir räumen und übergeben besenrein.

Vom Dachboden bis zum Gartenhaus
Muss ein Haus leer werden? Nach einem Todesfall, bei einem Umzug ins Pflegeheim oder im Auftrag einer Gemeinde oder Wohnungsbaugesellschaft — wir räumen es. Von einem einzelnen Zimmer bis zum kompletten Haus mit Schuppen und Dachboden.
Das ganze Haus
Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer
Dachboden und Keller
Auch was seit Jahren in Kisten steht
Garage und Schuppen
Werkzeug, Fahrräder, Krimskrams
Der Garten
Gartenmöbel, Töpfe, das Gartenhaus
So hinterlassen wir es
Schieb über das Foto: vom Zimmer voller Erinnerungen zum leeren, aufgeräumten Raum.

VorherNachherVom ersten Anruf bis zum Schlüssel
Du musst selbst nichts organisieren. Wir übernehmen, Schritt für Schritt.

Du rufst an oder schreibst uns
Erzähl, was geräumt werden muss und bis wann. Ein paar Fotos per WhatsApp helfen schon, einen Eindruck zu bekommen.
Wir kommen vorbei
Wir vereinbaren einen Termin und gehen gemeinsam durch Haus, Dachboden, Schuppen und Garten. Dann weißt du, woran du bist.
Eine klare Absprache
Was mit muss, was bleibt, wann wir kommen und was es kostet.
Wir räumen alles leer
Vom Keller bis zum Dachboden, vom Schuppen bis zum Gartenhaus. Was noch brauchbar ist, kommt mit in den Laden.
Ordentlich übergeben
Wir hinterlassen alles ordentlich, damit die Wohnung zurück an Vermieter, neue Eigentümer oder die Familie kann.
Wann man uns anruft
- Haushaltsauflösung nach einem Todesfall oder bei einer Erbschaft
- Räumung beim Umzug ins Pflegeheim oder in eine Seniorenwohnung
- Aufträge von Gemeinden, Wohnungsbaugesellschaften und Betreuern
- Von einem Zimmer bis zum kompletten Hausrat
- Brauchbares bekommt im Second-Hand-Laden ein zweites Leben
Was man uns fragt
Was kostet eine Räumung?
Das hängt davon ab, wie viel dasteht und wie viel davon noch ein zweites Leben bekommen kann: Was brauchbar ist, kommt mit in den Laden, und das drückt die Kosten. Deshalb schauen wir es uns zuerst an. Du erfährst den Preis, bevor wir anfangen.
Wie schnell geht es?
Sag beim ersten Anruf, bis wann das Haus leer sein muss, zum Beispiel der Tag, an dem der Mietvertrag endet. Dann vereinbaren wir gemeinsam, wann wir kommen.
Wer bezahlt die Räumung?
Wer den Auftrag gibt: meist die Familie oder die Erben, ein Betreuer, eine Gemeinde oder eine Wohnungsbaugesellschaft. Nach einem Todesfall gehören die Kosten zum Nachlass; frag im Zweifel den Notar.
Übergebt ihr das Haus besenrein?
Wir hinterlassen es leer und ordentlich, damit es zurück an Vermieter, neue Eigentümer oder die Familie kann. Hat der Vermieter eigene Anforderungen an die Übergabe, etwa dass der Teppichboden raus muss, sag es, wenn wir zum Anschauen kommen. Dann besprechen wir das gleich.
Wie weit kommt ihr?
Meist im Umkreis von 50 km um Sprang-Capelle; weiter weg nach Absprache.